Hier entsteht ein Camp...

in der Nähe des Dorfes Fabédougou in der Region Cascades in Burkina Faso, Westafrika.

Die Vorgeschichte …

Mitten in Westafrika, im „Land der aufrechten Menschen“, in Burkina Faso trifft eine reisende Europäerin auf eine Forscherin, die ihr von einer sehr wirkungsvollen Heilpflanze gegen Malaria, der Artemisia, erzählt. Eine Woche später sitzt die Reisende in einem Dorf im Südwesten des Landes mit einer einheimischen Familie zusammen. Einer hat gerade Malaria. Sie erzählt ihm von dieser Pflanze. Er kennt sie noch nicht, ist aber sehr interessiert … Und so ergibt eins das andere. Es kommen noch ein paar Ideen dazu und in kürzester Zeit entsteht ein Konzept für ein kleines Projekt. Sogar eine Organisation – NOTRETERRE – wird gegründet. Leider zeigt es sich mit der Zeit, dass einige angedachte und bereits begonnene Dinge aus bürokratischen Gründen nur schwer umsetzbar sind (zu langsam mahlen die Mühlen des Gesetzes) …

Wieder umdenken, umplanen, umsiedeln. Schließlich erwirbt die Organisation eine Fläche für den Anbau dieser oben erwähnten Heilpflanze.

Ein Fahrzeug für die Organisation kam 2018 auf dem Landweg quer durch Westafrika von Österreich nach Burkina Faso … (Mehr zu dieser Reise im Reiseblog 😊)


Im Camp …

in Fabédougou werden wir, sobald ein Brunnen (der noch fertig finanziert werden muss) gebaut ist, mit dem Anbau von Heilpflanzen (vor allem gegen Malaria) beginnen – eine natürliche Alternative für Menschen aus den umgebenden Dörfern, als auch für interessierte Reisende.

Ein Ort, an dem Wissen ausgetauscht werden soll – einerseits über den Anbau, die Ernte, die Verwendung der Artemisia, aber auch heimischer Heilpflanzen.

Ein Ort, an dem Menschen aus dem Dorf Arbeit finden und in späterer Folge auch ihr Wissen über Tonarbeiten, Korbflechten und andere traditionelle Fähigkeiten weitergeben können.

Ein Ort, an dem Menschen aus verschiedensten Ländern, verschiedenster Religion, Kultur oder Tradition sich begegnen, kennen lernen und miteinander arbeiten können.

Ein Ort, um gastfreudliche und herzliche Menschen zu treffen, um traditionelles Wissen kennen zu lernen, um in ein mystisches Land einzutauchen mit landschaftlicher Schönheit wie den Dômes de Fabédougou, den Cascades de Karfiguéla, Zuckerrohrfeldern, Baobabs, Mangobäumen und vielen anderen Besonderheiten afrikanischer Natur.

Was nun noch fehlt ist der Brunnen. Mit Hilfe einer Subvention und Spenden interessierter Menschen sollte dieser in den nächsten Monaten gebaut werden können.


Spendenmöglichkeit:

Konto: Mag. Ruth Gründlinger AFRICA
bei der Raiffeisenbank Oberpinzgau
IBAN: AT14 3503 9000 4203 9859
BIC: RVSAAT2S039

(Kontonummer 42039859, BLZ 35039)

oder ganz einfach über www.paypal.me/RuthGruen